GFW - Greven
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Einzelhandel

Greven ist als Einkaufsstadt mit münsterländer Flair sehr attraktiv: Viele Fachgeschäfte, eine interessante Fußgängerzone und mehr als 1 100 Parkplätze - das sind nur drei Argumente, die für das Einkaufen in Greven sprechen. 

Einzelhandel- und Zentrenkonzept
Am 07. Juli 2010 hat der Rat der Stadt Greven das Einzelhandels- und Zentrenkonzept für die Stadt Greven beschlossen, welches am 26.09.2018 fortgeschrieben wurde. Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept dient als sachliche, rechtliche und politische Beurteilungsgrundlage für die weitere Einzelhandelsentwicklung in Greven. Es soll Investoren eine Planungs- und Investitionssicherheit bieten und ist Grundlage für die zukünftige Bauleitplanung.

Ziel ist es, den Einzelhandelsstandort Greven insgesamt zu stärken.

Kernbausteine des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts sind die räumliche Abgrenzung der zentralen Versorgungsbereiche und die Bestimmung ihrer Versorgungsbedeutung. Eine besondere Bedeutung kommt der Grevener Sortimentsliste zu, die ein wichtiger Baustein zur räumlichen Steuerung der Einzelhandelsbetriebe ist. 

Reckenfeld 2020
Wie wollen Sie im Jahr 2020 in Reckenfeld leben?
Welche Visionen und Wünsche haben Sie für die Entwicklung Ihres Ortsteiles?

Auf diese und weitere Fragen sollten im Rahmen des "Projektes Reckenfeld 2020" gemeinsame Antworten entwickelt werden. Junge und alte Menschen, Bürgerinnen und Bürger aus verschiedenen Kulturen, Vereine und Verbände, Politik und Wirtschaft waren eingeladen, sich an dem Projekt zu beteiligen.

Die Entwicklung und der aktuelle Stand des Projektes Reckenfeld 2020 finden Sie auf der Seite der Stadt Greven.

Potenzialanalyse Greven Innenstadt

Die Potenzialanalyse hat die Aufgabe, aufbauend auf einer Bewertung der Angebots- und Nachfragesituation der Stadt Greven eine Standortbewertung der Potenzialflächen vorzunehmen und geeignete Nutzungen vorzuschlagen. Herausgeber sind GFW Greven mbH und Stadt Greven. Die Potenzialanalyse finden Sie hier.

EINKAUFEN

Erlebniseinkauf

Die Grevener Werbegemeinschaft (GWG) sorgt bereits seit 1995 für einen Erlebniseffekt beim Einkauf.  Seit mehr als 40 Jahren engagiert sich die Interessenvertretung des Grevener Einzelhandels für die Attraktivität des Einkaufsstandortes Greven. Dabei wurde viel Pionierarbeit geleistet. So wurde bereits im September 1976, als es im gesamten Münsterland noch kein einziges Stadtfest gab, das erste Cityfest in Greven gefeiert. Fünf Jahre später folgte das erste Grevener Maifest. Eine Vielzahl von Aktionen wurden seither entwickelt:

Grevener Frühling: Die Kaufmannschaft, Werbegemeinschaft, die Stadt Greven und Greven Marketing zum Grevener Frühling ein. Das erste große Stadtfest des Jahres wartet mit einer Sonderöffnung des Einzelhandels und vielen weiteren Attraktionen auf. Der Grevener Frühling steht unter dem Motto „Greven mobil“.

Maifest - Greven malT bunt: Eine zweitägige Kunstaktion, eine Sonderöffnung des Einzelhandels und ein buntes Familienprogramm. Mit dieser Mischung ist das Grevener Maifest einmal mehr ein Publikumsmagnet für Besucher aus der Region.

Cityfest:  Ein großes Familienfest zum Weltkindertag auf dem Wilhelmplatz, verkaufsoffener Sonntag, Kinderflohmarkt, Musikbühnen, ein Ausstellermarkt. 

Martinusmarkt: Eine Leistungsschau der Land- und Forstwirtschaft und ein holländischer Markt machen den Martinusmarkt zu einem Publikumsmagneten für Besucher der Region. Außerdem im Programm: Ein Flohmarkt in der Alten Münsterstraße. 

Weihnachtsmärchen im Niederort: Dieses Bürgerprojekt mit Unterstützung von Greven Marketing, der GWG und der Stadt Greven verzückt durch eine zauberhafte Atmosphäre mit weihnachtlich dekorierten Hütten, Feuerstellen und einem Musikprogramm Jung und Alt im Niederort. Am Freitag öffnen viele Einzelhändler der City zum Abend-Shopping bis 22 Uhr. 

 

Neu ist der GenussFreitag im Niederort, initiiert von Kurt Fallnit, Weinhändler aus Greven: Mit (Gaumen-) Freuden ins Wochenende starten, das ist die Idee hinter dem „GenussFreitag“, zu dem einige ausgewählte Feinkost-, Wein- und Bierspezialitätenanbieter einladen. Der „GenussFreitag“ wird zwischen April und Oktober an jedem dritten Freitag im Monat stattfinden, immer von 16 bis 20 Uhr.

Publikumsmagnete: Verkaufsoffene Sonntage in Greven

Publikumsmagnete im GWG-Veranstaltungskalender sind die verkaufsoffenen Sonntage in Greven. Diese werden regelmäßig auf www.greven-hier-kauft-man-ein.de angekündigt. 

Dass das Engagement der Grevener Kaufmannschaft über die Grenzen Grevens hinaus eine hohe Aufmerksamkeit erzielt, zeigt sich deutlich an der Entwicklung der verkaufsoffenen Sonntage. Die vielen verschiedenen Autokennzeichen belegen: "Das Münsterland ist zu Gast in Greven".

Diese Einschätzung wird immer wieder durch verschiedene Erhebungen bestätigt. Danach ist der Umsatz des Grevener Einzelhandels erheblich höher als anhand der Einwohnerzahl zu erwarten wäre. Das bedeutet, dass viele Käufer aus anderen Orten nach Greven kommen - eine Abstimmung der Verbraucher, die für Greven spricht. 

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Einzelhandelskonzept

Am 07. Juli 2010 hat der Rat der Stadt Greven das Einzelhandels- und Zentrenkonzept für die Stadt Greven beschlossen. Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept dient als sachliche, rechtliche und politische Beurteilungsgrundlage für die weitere Einzelhandelsentwicklung in Greven. Es soll Investoren eine Planungs- und Investitionssicherheit bieten und ist Grundlage für die zukünftige Bauleitplanung. 

Ziel ist es, den Einzelhandelsstandort Greven insgesamt zu stärken.

Kernbausteine des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts sind die räumliche Abgrenzung der zentralen Versorgungsbereiche und die Bestimmung ihrer Versorgungsbedeutung. Eine besondere Bedeutung kommt der Grevener Sortimentsliste zu, die ein wichtiger Baustein zur räumlichen Steuerung der Einzelhandelsbetriebe ist. 

Übergeordnetes Handlungsziel für die zukünftige Einzelhandelsentwicklung ist die Sicherung und der Ausbau der raumordnerischen Versorgungsfunktion als Mittelzentrum sowie eines attraktiven Einzelhandelsangebotes.

  • Erhaltung und Stärkung der mittelzentralen Versorgungsfunktion der Stadt Greven
  • Erhaltung und Stärkung der Einzelhandelszentralität sowie der Funktionsvielfalt der Innenstadt
  • Funktional gegliedertes, aufgabenteiliges Netz von funktionsfähigen Versorgungsstandorten
  • Ergänzung des zentralen Versorgungsbereiches durch vorhandene Sonderstandorte
  • "Stadt der kurzen Wege"
  • Erhaltung und Stärkung der wohnortnahen Grundversorgung
  • Sicherung von Gewerbegebieten für Handwerk und Produzierendes Gewerbe
  • Schaffung von Planungs- und Investitionssicherheit 

Bereits mit dem Beschluss des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts im Jahr 2010 wurde im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt (ASU) und im Rat der Stadt Greven beschlossen, dass das Einzelhandels- und Zentrenkonzept spätestens im Jahr 2016 fortgeschrieben wird. Aufgrund der Schnelllebigkeit und Dynamik im Bereich des Einzelhandels ist so eine kontinuierliche Fortschreibung notwendig, um aktuellen Trends im Einzelhandel nicht nur zu folgen, sondern auch rechtzeitig auf diese reagieren zu können.

Am 27.10.2016 hat der ASU die Vergabe der Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts beschlossen. Vom 17.01. bis zum 16.02.2018 hatten die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, den Entwurf für das fortgeschriebene Konzept einzusehen und Anmerkungen und Einwendungen dazu bei der Stadt einzureichen. Mit geringfügigen Änderungen hat der Rat der Stadt Greven das fortgeschriebene Einzelhandelskonzept am 26.09.2018 beschlossen.

Hier finden Sie das Einzelhandels- und Zentrenkonzept für die Stadt Greven und die Fortschreibung des Einzelhandelskonzepts für die Stadt Greven.

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verkaufsoffene Sonntage

In Greven wird es auch in 2019 wieder die verkaufsoffenen Sonntage geben, im Gegensatz zu vielen Städten in NRW. Bislang gilt, dass verkaufsoffene Sonntage nur dann zugelassen werden dürfen, wenn die Veranstaltungen selbst ausschlaggebend sind für das Kommen der Besucher – und nicht die geöffneten Ladenlokale. Dazu müssen die Kommunen stichhaltige Prognosen auf Basis von Passantenfrequenzen sowie Motivbefragungen aufstellen. Den Grundstein hierfür hat die Wirtschaftsförderung seit 2012 durch die regelmäßigen Passantenfrequenzmessungen gelegt.

In 2017 wurden nun zusätzliche, gezielte Motivbefragungen während der vier Stadtfeste mit den Besuchern in Kooperation mit der EWG Rheine durchgeführt. Diese sind notwendig, um die für eine Genehmigung gerichtlich geforderte Prognose auf eine solide Grundlage zu stellen. Auf jedem der Stadtfeste gab eine Mehrheit von rund 70 % der befragten Besucher an, sich auf Grund der jeweiligen Veranstaltung in der Innenstadt aufzuhalten. Als Motiv stand das familienfreundliche Veranstaltungsangebot im Vordergrund und nicht der verkaufsoffene Sonntag.

Die GFW konnte anschließend unter Beteiligung der Grevener Werbegemeinschaft, Greven Marketing und des Wifo Greven mit diesen positiven Ergebnissen der Motivbefragungen und Prognosen sowohl die Gewerkschaft ver.di als auch die katholische und evangelische Kirche überzeugen. Somit werden auch in 2019 weiterhin verkaufsoffene Sonntage in Greven stattfinden.

 

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Integriertes Handlungskonzept Innenstadt iHk

Das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt (iHk) wird in den nächsten Jahren Leitfaden für sämtliche Maßnahmen sein, die die Entwicklung der Innenstadt betreffen.
Mit der Beteiligung von Politik, Verwaltung, Bürgern, Anwohnern und verschiedener "handelnder Akteure in der Innenstadt" (iHk), wie Einzelhandelsvertreter, Kulturschaffende und Vertretern von Jugend oder Sozialeinrichtungen wurde das Konzept erstellt.

Das Konzept soll

  • Rahmenbedingungen für alle Akteure in der Innenstadtentwicklung schaffen (Bürger, Politik, Verwaltung, Eigentümer, Einzelhandel, Investoren, Betreiber) und
  • als Leitfaden für Entscheidungen bzgl. der Innenstadt dienen. 

Das Konzept greift die vier Handlungsfelder

  • Einkaufen in der Innenstadt
  • Wohnen in der Innenstadt
  • Wege in die Innenstadt und
  • Aufenthaltsqualität in der Innenstadt

auf und stellt dazu einen Katalog von Einzelmaßnahmen vor. 

Mit dem iHk wurden feste Rahmenbedingungen für Investoren und Betreiber geschaffen und damit ein weiterer Schritt zur Sicherung von 37 Millionen Euro privater Investitionen in der Innenstadt, u. a. für die Projekte Rathaus-Karree oder Martinistraße, unternommen.

Darüber hinaus bildet das Konzept die Grundlage für einen Antrag auf Städtebaufördermittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro (Förderprogramm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren). Der Antrag wurde im August 2010 eingereicht, der Bewilligungsbescheid liegt seit Dezember 2011 vor. 

Das integrierte Handlungskonzept Innenstadt 2010 finden Sie hier, die Fortschreibung des integrierten Handlungskonzeptes Innenstadt 2016 können Sie hier einsehen.

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Monitoring

Auf Initiative der Wirtschaftsförderung Greven wurde im Jahr 2012 in Kooperation mit der Grevener Werbegemeinschaft, Greven Marketing e.V. und dem Wirtschaftsforum Greven e.V. ein Monitoringsystem für die Grevener Innenstadt eingeführt, welches zunächst bis 2018 durchgeführt wurde. 

Zu den Instrumenten des GFW-Monitorings gehören regelmäßige Passantenfrequenzmessungen. Dabei werden an bestimmten Terminen, gekoppelt an die Grevener Stadtfeste, an strategisch ausgesuchten Standorten die Passanten überwiegend von Studenten gezählt.

Die Laufrichtung der Fußgänger ist gerichtet in die Innenstadt, nur an den Standorten "Bergstraße" und "Kirchstraße" werden die Passanten in beide Richtungen gezählt.  

Mit Hilfe dieses Einzelhandel-Monitorings sollen die zurzeit vorhandenen quantitativen und qualitativen empirischen Analysen aus dem Einzelhandelsgutachten auf alle wesentlichen Handlungsbereiche in der Innenstadt ausgeweitet werden. Die Untersuchungen zielen auf eine nachhaltige und belastbare Entscheidungsgrundlage für zukünftige Projekte und Maßnahmen in der Grevener Innenstadt hin. 

Sie haben noch Fragen? Dann schreiben Sie uns gerne eine Mail oder rufen Sie uns an (02571 920 921).

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Wirtschaftsdaten

Einwohnerzahl und Ausdehnung

Einwohner: ca. 39.334

Größe des Stadtgebietes: 140,1 qkm 

Kennziffern für Greven je Einwohner in Greven (Bundesdurchschnitt =100)

Kaufkraftkennziffer (2016): 100,2              

Umsatzkennziffer (2016) : 71,0              

Zentralitätskennziffer (2016): 70,9             

Quelle: IHK Nord Westfalen / Michael Bauer Research GmbH, Nürnberg und CIMA Beratung + Management GmbH / BBE Handelsberatung GmbH, München,2016

Die Kaufkraftkennziffer je Einwohner basiert auf dem verfügbaren Einkommen aller privaten Haushalte in Greven. Im Ergebnis positioniert sich Greven im Kreis Steinfurt im oberen Segment.

Die Umsatzkennziffer zeigt die Bedeutung einer Stadt im Hinblick auf die dort erzielten Umsätze des Einzelhandels (ohne den Einzelhandel mit Kraftwagen und Krafträdern sowie Kraft- und Brennstoffen).

Die Zentralitätskennziffer ist die Maßzahl für den Kaufkraftzufluss oder Kaufkraftabfluss einer Stadt oder Region. 

Interessante Daten zur Bevölkerung finden Sie hier.

Hebesätze der Stadt Greven 2019

Grundsteuer A: 590 v.H.

Grundsteuer B: 580 v.H.

Gewerbesteuer: 455 v.H. 

Die Hebesätze für die Grundsteuer beziehen sich auf den Wert von Grundstücken: Es wird zwischen land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken (Grundsteuer A) und sonstigen Grundstücken (Grundsteuer B) unterschieden.

Der Hebesatz für die Gewerbeertragssteuer bezieht sich auf den Gewerbesteuermessbetrag eines Gewerbebetriebes.

Detaillierte Informationen zu den Hebesätzen, deren Anwendung und Rechtsgrundlagen erhalten Sie auf der Homepage der Stadt Greven www.greven.net.

Parkplätze in der Innenstadt

Es stehen Ihnen über 1.100 öffentliche Parkplätze in der Grevener Innenstadt zur Verfügung. Seit dem 1. Mai 2013 ist das Parken in Greven teilweise gebührenpflichtig. 350 Parkplätze bleiben gebührenfrei, für 800 Parkplätze werden zu bestimmten Zeiten Gebühren erhoben.  

Weitere Informationen rund um das Parken in Greven finden Sie hier, eine Kurzfassung liegt als Info-Flyer  vor.