GFW - Greven

GFW weist auf Förderung zur Einrichtung von Homeoffice Arbeitsplätzen hin

„Der Bund hat das Förderprogramm go digital“ entwickelt“, freut sich Wirtschaftsförderer Stefan Deimann. So können kleine und mittlere Unternehmen als auch Handwerksbetriebe sich neue Homeoffice Arbeitsplätze fördern lassen und kurzfristig einrichten, umso der Corona Krise besser begegnen zu können. 

1. Erstattet werden bis zu 50 Prozent der Kosten einer unterstützenden Beratung durch ein vom BMWi autorisiertes Beratungsunternehmen.

2. Von der Förderung können rechtlich selbständige Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks mit technologischem Potenzial mit weniger als 100 Beschäftigten und einem Vorjahresumsatz oder einer Vorjahresbilanz von höchstens 20 Millionen Euro profitieren. Bei einem maximalen Beratertagessatz von 1.100 Euro beträgt der Förderumfang maximal 30 Tage.

3. Der Förderbaustein deckt unterschiedliche Leistungen ab, von der individuellen Beratung bis hin zur Umsetzung der Homeoffice-Lösungen, wie beispielsweise der Einrichtung spezifischer Software und der Konfiguration existierender Hardware.

4. KMU und Handwerksbetriebe, die von der Förderung profitieren wollen, müssen zunächst über die Beraterlandkarte ein Beratungsunternehmen in ihrer Region suchen und mit ihm einen Beratervertrag abschließen. Von diesem Punkt an übernimmt das Beratungsunternehmen alle weiteren Schritte für die Unternehmen: von der Beantragung der Förderung über die Umsetzung passgenauer und sicherer Maßnahmen bis hin zur Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen.

Für eine ►Auflistung der zertifizierten Beratungsunternehmen folgen Sie dem Link. 

Weiterhin haben wir für Sie einen interessanten ►Link, indem die Wirtschaftsförderung Coesfeld den Unternehmen und Selbstständigen wichtige Informationen zur Aufrechterhaltung ausreichender Bandbreiten via Festnetzanschluss und Mobilfunkanschluss zusammengestellt hat. Außerdem führen Sie in dem nachfolgenden Dokument weiter aus, wie Mitarbeiter im Homeoffice eine gute Anbindung nutzen können.

Zuletzt weist das Redaktionsnetzwerk Deutschland auf rechtliche und organisatorische Tipps hin. Diese finden Sie ►hier.