GFW - Greven

LIS braucht mehr Platz am Hansaring

Mit dem ersten Spatenstich haben die LIS-Vorstände Magnus Wagner (l.) und Rolf Hansmann (r.) den Baubeginn eines neuen Bürogebäudes in Greven offiziell eingeläutet.

Mit dem ersten Spatenstich haben die LIS-Vorstände Magnus Wagner (l.) und Rolf Hansmann (r.) den Baubeginn eines neuen Bürogebäudes in Greven offiziell eingeläutet.

Greven - Mit dem ersten Spatenstich hat die Logistische Informationssysteme AG (LIS) am Freitag offiziell den Baubeginn eines neuen Bürogebäudes an ihrem Hauptsitz in Greven eingeläutet. 

Mit dem ersten Spatenstich haben die LIS-Vorstände Magnus Wagner (l.) und Rolf Hansmann (r.) den Baubeginn eines neuen Bürogebäudes in Greven offiziell eingeläutet. 

Damit reagiert der Hersteller für Transport-Management-Software auf den erhöhten Platzbedarf infolge von gestiegenen Auftragszahlen und Kundenanforderungen. Auf einer Fläche von 1200 Quadratmetern werden künftig bis zu 40 Mitarbeiter Platz finden. Die Fertigstellung ist für Ende 2019 geplant. Das Unternehmen investiert laut Seniorchef Hilmar Wagner rund 2,5 Millionen Euro in das neue Gebäude.

„Mit dem Neubau decken wir nicht nur den aktuell erforderlichen Bedarf an Arbeitsplätzen, sondern wollen auch im Zuge unserer Wachstumsstrategie schon jetzt die notwendigen räumlichen Kapazitäten schaffen“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG.

Nach Abschluss der Bauarbeiten ziehen die Software-Entwicklung und das Produktmanagement in die neuen Räumlichkeiten ein. Voraussichtlich Ende des Jahres stehen dort dann für bis zu 40 Mitarbeiter großzügige, helle und ergonomisch eingerichtete Büros zur Verfügung, die über modernste Technik verfügen.

„Durch diese Investition sind wir bestens gerüstet, um zukünftige Branchen- und Kundenanforderungen erfolgreich zu meistern“, sagt Magnus Wagner.

Darüber hinaus bekenne sich LIS mit der Baumaßnahme zu seinem Hauptsitz im Herzen des Münsterlandes, heißt es in einer Mitteilung: „In Greven sind wir tief verwurzelt. Vor fast 40 Jahren haben wir dort die Weichen für unseren Unternehmenserfolg gestellt. Heute sind wir einer der größten deutschen Anbieter für standardisierte Logistik-Software“, so Wagner.

Der Neubau wird direkt gegenüber der beiden bereits bestehenden Gebäuden in Greven am Hansaring gebaut. Danach werde man auch den Altbau sanieren und den Kunden- und Schulungsbereich erweitern, erklärt Hilmar Wagner.

Quelle: Grevener Zeitung, Artikel vom 26.01.2019 von Günter Benning