GFW - Greven

Förderprogramme zur Digitalisierung, zur Ausbildungsplatzförderung und für Gründerunternehmen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt mit dem Förderprogramm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“ mittelständische Unternehmen aller Branchen (auch Handwerksbetriebe und freie Berufe) bis 499 Mitarbeiter. Die Förderung besteht aus finanziellen Zuschüssen, die die Firmen anregen sollen in digitale Technologien und in die Qualifizierung Ihrer Mitarbeiter zu investieren. Förderfähig sind damit z.B. auch die Investitionen in Soft- und Hardware. Für Fragen zum Förderprogramm wurde eine Hotline eingerichtet. Diese erreichen Sie unter: 0228 38212315. Unter folgendem ►Link finden Sie ausführliche Informationen zum Förderprogramm, erhalten einen Überblick über praxisnahe Beispiele und gelangen ab dem 07.09.2020 zum Onlineantrag.

Für alle aktuellen Gründerunternehmen weisen wir auf eine Pressemitteilung des KfW Konzerns hin. Bis zum 21.09.2020 ist eine Bewerbung für den KfW Award „Gründen“ möglich. Alle Unternehmen mit Unternehmenssitz in Deutschland ab Gründungsjahr 2015 haben die Möglichkeit sich über ein Onlineverfahren zu bewerben. Besondere Beachtung erfahren der erfolgreiche Umgang mit den Herausforderungen der Corona-Krise, das Umweltbewusstsein und die Übernahme von sozialer Verantwortung. Für weitere Informationen lesen Sie bitte die ►Pressemitteilung.

Zuletzt weisen wir auf ein Schreiben vom Bundesminister für Arbeit und Soziales vom 03.09.20 hin. Herr Heil wirbt dafür, dass die Unternehmen um Ausbildungsplätze kämpfen, um jungen Menschen einen Abschluss zu ermöglichen. Dafür verweist er erneut auf das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“, denn die Auszubildenden von heute, sind unsere Fachkräfte von morgen. Daher ermutigt Herr Heil die Unternehmen die Ausbildungsplätze zu sichern. Die Förderung gilt für alle Ausbildungen, die frühestens ab dem 01.08.2020 beginnen. Gefördert werden von der Corona-Krise besonders betroffene Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten in Form einer Beantragung einer Prämie bei der Bundesagentur für Arbeit. Wird das Ausbildungsniveau im Vergleich zu den drei Vorjahren aufrecht erhalten oder erhöht, wird jeder Ausbildungsplatz mit 2.000 Euro, jeder neu geschaffene Ausbildungsplatz sogar mit 3.000 Euro unterstützt. Auch erhalten Unternehmen - die bis zum 31.12.2020 Auszubildende aus insolvent gegangenen Unternehmen übernommen haben - 3.000 Euro. Zuletzt können KMU, die Ihre Azubis nicht in Kurzarbeit geschickt haben, einen Zuschuss zur Bruttoausbildungsvergütung in Höhe von 75 Prozent erhalten.